| Zeitgenössische Oper Berlin |
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Márta Rózsa Miss Donnithorne Ausbildung an der Musikhochschule "Franz Liszt" in Budapest. Meisterkurse bei Yevgeni Nesterenko und Esther Reti. Abschluß an der Hochschule der Künste in Berlin. Dort mehrjährige Zusammenarbeit mit Aribert Reimann in dessen Interpretationskurs "Das Lied des 20. Jahrhunderts", mit dem sie 1996 an der Deutschen Oper Berlin gastierte. Neben zahlreichen Partien des zeitgenössischen Musiktheaters verfügt sie über ein weit gefächertes klassisches Rollenrepertoire: u. a. die Titelpartie in Rossinis "Cenerentola", "Dorabella" in Mozarts "Cosi Fan Tutte", die "Hexe" in Humperdinks "Hänsel und Gretel", die "Judit" in Bartóks "Herzog Blaubarts Burg". In Berlin ist sie häufiger Gast in Konzerten der Pilharmonie, u. a. mit Schönbergs "Gurrelieder", de Fallas "El amor brujo" und Verdis "Requiem". 2002 sang sie bei der Münchener Biennale die Uraufführung von "Marlowe: Der Jude von Malta" von André Werner und bei der Zeitgenössischen Oper Berlin "Isolde, die Weißhändige" in "Le Vin Herbé" von Martin und "La Malaspina" in "Die tödliche Blume" von Salvatore Sciarrino.
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Tom Sol König George III. Studium am Amsterdamer Sweelinck Conservatorium. Anschließend Ausbildung ins Charakterfach bei Bernard Diamant. Sein umfangreiches Rollenrepertoire umfaßt alle wichtigen Bariton-Partien Mozarts, aber auch Opern von Händel, Haydn, Puccini, Dvorak und Strauß. Er gastierte an der Flämischen Oper in Antwerpen, der Opera de Monnaie, der Niederländischen Reise Oper, in Nürnberg, Lübeck, Osnabrück, bei der Münchener Biennale und vielen anderen internationalen Orten. Sein Spektrum als Oratorien-, Konzert- und Liedsänger reicht von Bach, Brahms, Britten, Monteverdi, Morricone bis zu Purcell und Poulenc. Sein besonderes Interesse gilt der Niederländischen Vokalmusik des 17. Jahrhunderts bis hin zur Gegenwart. Tom Sol ist Dozent der Messiaen Akademie für Musik. Für die Zeitgenössische Oper Berlin sang er 2002 "König Marke" in "Le Vin Herbé" von Frank Martin. |
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