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GRAMMA - Gärten der Schrift 

Pressespiegel

„…Eine großartige Produktion, der man nach dem Gastspiel in Luzern eine Reise um die ganze Welt wünscht“ Opernwelt

„…Erlebnisreise…TZ

„…geniale Umsetzung…“ Münchner Merkur

„ …Beweis, dass in der Kunst nur gewinnt, wer mutig das Risiko des Scheiterns eingeht und Grenzen überschreitet…“ Abendzeitung

„…eine einzigartige, kongeniale Lösung… Typographisch wunderschön gesetzt… Bilder, Texte, Gesang, Instrumentalklänge laden zu einem ganz besonderen Erlebnis ein“ Neue Züricher Zeitung

„... Freiheit ist immer die Freiheit der Andershörenden. Eine Offenbarung!“ Berliner Tagesspiegel

„… so also kann Regie produktiv auf die Individualität eines Werkes reagieren…“ Die Deutsche Bühne

„...ein fazinierendes räumliches Aufführungskonzept…“ Der Bund

„…ein Gesamtkunstwerk aus Tönen, Worten, Raum und Bilderschrift… die szenische Installation scheint derart mit der Komposition verwoben zu sein, dass man sich eine andere als diese  suggestive, vom Hörer im Buch mit zu vollziehende Darstellung nach der mit großer Zustimmung aufgenommenen Uraufführung noch nicht vorstellen kann… bleibende Werte.“ Salzburger Nachrichten

„..neu und ungewöhnlich… ein reizvoll entfaltetes akustisches Paradiesgärtlein…“ Die Welt

„…Buchstaben, die poetisch über das weiße Papier wehen…“ Die Zeit

„…Bilanz der Münchner Musikbiennale – Gramma begeistert… man blättert Seite um Seite und wünscht schon nach fünf Minuten, es ginge wieder an den Anfang des Buches zurück. Kostbarste Momente vergehen im Nu…mit zwei Genieblitzen sind hier für die Kammeroper die Grenzen abgesteckt und aufgehoben….“ Stuttgarter Zeitung

„… irritierendes neues Musikerlebnis…“ Blick

 „…Grenzwert meditativer Theaterrezeption…“ Frankfurter Rundschau

„…zeugt von großer Belesenheit und kulturgeschichtlicher Kenntnis…“ Süddeutsche Zeitung

„…ein originelles feinsinniges Bijou… selten aber hat Undramatisches eine derart adäquate und fantasieanregende Inszenierung erfahren… …“ Tagesanzeiger

„…und plötzlich entstanden , animiert von den suggestiven, oft in Andeutungen und Schattenwirkungen verharrenden Klängen von Sanchez-Verdú, Weite und tiefes Eindringen in unsere Prozesse geistigen Bewahrens. Das Theater war aufgebrochen, nicht eine Bühne lenkte den Blick, sondern das vor einem liegende Buch. Es war ein Fokus, der bewies, in welchen Dimensionen Bild, Aktion und Musik zu denken sind. Solche Wege zu erspüren aber ist die wohl interessanteste, in die Zukunft weisende Aufgabe der Biennale.“ Neue Musik Zeitung

 

 

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