| Zeitgenössische Oper Berlin |
| Luisa Lossau - das Milchmädchen Geboren 1989 in Berlin. Die Gespenstersonate ist ihr Bühnendebut. |
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| Ingrid von Bothmer - Die Portiersfrau 1919 geboren in Hamburg. Schauspielschule des Deutschen Theaters Berlin dort diverse Engagements bis zum Theater-Schluß 1944. Nach dem Krieg Engagements in: Schwerin, Wismar, Osnabrück. Arbeiten für den Funk in Hamburg; 1977 Beginn der Arbeit am Ohnsorg-Theater Hamburg und an der Landesbühne Hannover (Fach: komisch skuril ernst), gastiert in Stuttgart und Gießen. Zahlreiche Fernsehrollen, z.B. "Pappa ante Portas", "Stadtklinik" und in der Schweiz:" Martha´s Garten", desweiteren: "Guppies zum Tee", "Besuch der alten Damen", "Heimatgeschichten", "Großstadtrevier", "Tanja" und zuletzt in "Herzschlag" |
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| Hubertus Durek - Der Tote,
Konsul Gründer des heutigen "Theater am Dom" in Köln. 33 Jahre war er als Direktor, später als Intendant dort tätig. Bekannte Künstler wie Grethe Weiser, Maria Schell, Johannes Heesters, Will Quadflieg und Harald Juhnke spielten unter seiner Leitung. Peter Zadek und Jürgen Flimm arbeiteten am Beginn ihrer Karrieren an seinem Haus. Seit seiner Pensionierung lebt er in Berlin und ist als freischaffender Schauspieler tätig, u.a. am "Theater am Kurfürstendamm", am "Schloßpark-Theater" und am "Hansa-Theater". Er gastierte in München, Stuttgart, Hamburg, Frankfurt, Hannover, Köln und Düsseldorf. Zudem wirkte er in verschiedenen Filmen und Fernsehserien mit und arbeitet als Synchronsprecher. |
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| Kurt
Radeke - Baron Skanskorg, der Vornehme Geboren in Pasewalk. 1951-54 Schauspielschule in Berlin-Ost. 1954 56 erstes Engagement am Stadttheater Eisenach. Anschließend bis 1965 am Stadttheater in Greifswald. Dort prägende Zusammenarbeit mit dem Regisseur Adolf Dreesen. Danach Engagement am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin. Als festes Ensemblemitglied bis 1989 und folgend immer wieder als Gast am Maxim-Gorki-Theater Berlin. Wichtigste Rolle dort als Friedrich der Große in "Die Preußen kommen" von Klaus Hammel. Von 1990 99 auch Gast an der Schaubühne Berlin in Inszenierungen von Luc Bondy und Andrea Breth, zuletzt als Diener in "Stella" von Goethe. |
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| Doris Egbring-Kahn - Fräulein Holsteinkrona Geboren 1926 in Münster, 1934-40 Kinderdarstellerin an der Städtischen Oper Berlin und Ballettschule; 1946-51 Petersburger Ballettschule Hamburg und Schauspielausbildung bei Helmut Gmelin in Hamburg; 1951-54 Schauspielerin am Deutschen Theater; 1954-57 Ballet Studio "Vitale Fokine" Carnegie Hall, New York; 1961-64 Woodstock Theatre Company, Vermont; 1965-75 Berliner Tanzakademie bei Tatjana Gsovsky; 1968-75 Pantomimenausbildung bei Prof. Miloslav Lipinsky in Berlin; 1976-78 Drama Commitee Reportory Comany, New York; 1981-83 Theater Piccola Bavaria, München; zahlreiche Film- und Fernsehrollen; an der Schaubühne Berlin 1996-98 in "Madame de Sade" - und 1999 unter der Regie von Edith Clever in "Elektra". |
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| Orchester der Zeitgenössischen Oper Berlin: Rebecca Lenton - Flöte (auch Piccolo und Altflöte) Peter Michel - Oboe (auch Englisch Horn) Winfried Rager - Bassetthorn (auch Baßklarinette in B) Sergiu Giordano - Fagott (auch Kontrafagott) Rachel Mc. Loughlan - Horn Daniel Hilton - Trompete Katharina Hanstedt - Harfe Arno Waschk - Klavier/Harmonium Christoph Schickedanz - Violine Hilmar Kupke - Viola Johanna Messner - Violoncello Vladek Rozlach - Kontrabaß |