Zeitgenössische Oper Berlin

Christina Tappe (*1966) - Konzeption

Studium: Schauspiel, Musik- und Theaterwissenschaft und Kulturmanagement in Frankfurt, New York, Paris und Berlin, Regieassistenzen in Frankfurt a.M., Bayreuth und New York (Meredith Monk), enge Mitarbeiterin des Komponisten John Cage in Frankfurt a.M. (Europeras 1 & 2) und New York, Regiearbeiten in New York, Paris und Berlin, Arbeit. als Festivalorganisatorin und Kulturmanagerin in Berlin, u.a. für die Akademie der Künste, das Podewil, die Volksbühne und den Musikverlag Timescraper Music Publishing.

Günter Neumann - Tenor

Nach Engagements in Potsdam (1965) und Weimar (1967) seit 1969 Mitglied der Komischen Oper Berlin, wo er sich unter Walter Felsenstein und Harry Kupfer zum Inbegiff des "Sänger-Darstellers" profilierte. Hier und in allen bedeutenden Opernhäusern der Welt sang er Titelpartien, u.a. den Troubadour, Tristan, Tannhäuser, Herodes in Salome, Ritter Blaubart, Rienzi, Stolzing in den Meistersingern von Nürnberg.
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© Arwid Langenpusch
Amaral Vieira - Piano

In Brasilien geboren. International tätiger Konzertpianist mit dem Schwerpunkt Liszt. Komponist, Musikwissenschaftler und Pädagoge. Studium in Sao Paulo, Paris, Freiburg und London. Erstaufführung des gesamten Zyklus der 19 Ungarischen Rhapsodien von Franz Liszt in Lateinamerika im "Museu de Arte de São Paulo",  er spielte das Gesamtwerk von Franz Liszt ein. Zahlreiche internationale Preise, u.a. der Arthur Honnegger-Preis für Komposition, der große Internationale Kompositionspreis der Fondation de France, japanischer Min-On Preis, Liszt-Preis der Ungarischen Regierung.
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Catherine Gayer - Sopran

Geboren in Los Angeles, studierte dort Gesang, Violine und Musikwissenschaft; Studium an der HdK in Berlin. 1960 Hauptpartie in der Uraufführung von Luigi Nonos "Intolleranza", seitdem Engagement an der Deutschen Oper Berlin. Weltweite Auftritte im gesamten klassischen Repertoire und in diversen Partien der zeitgenössischen Oper (wie z.B. in Hans Werner Henzes "Elegie für junge Liebende"). Zahlreiche Komponisten schrieben für sie, wie z.B. Aribert Reiman die Partie der "Melusine". Besonderes Interesse für die Hochformen der Unterhaltungsmusik und den Jazz.
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© Harri Irmler
Klaus Geitel - Grammophon

Gebürtiger Berliner, seit 1958 schreibt er für DIE WELT und seit 1976 für die BERLINER MORGENPOST - er ist Kolumnist beider Zeitungen. Buchveröffentlichungen u.a. über Hans Werner Henze, Friedrich Gulda, Rudolf Nurejew, die in mehreren Sprachen übersetzt wurden. Seit vielen Jahren Auftritte in eigenen Programmen mit Gwyneth Jones und Jochen Kowalski, seine bisherigen TV-Filme waren den Berliner Philharmonikern, Herbert von Karajan, Dietrich Fischer-Dieskau, allen Orchestern der ARD, Riccardo Chailly u.a. gewidmet.
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© J. Wieczorek

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