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Maria
Kowollik Haushälterin, Dame III, Dulcinea III
Studium an
der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Prof. Charlotte Lehmann
und für musikalische Interpretation bei Dr. Ernst Huber-Contwig. Sie ist
Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe (Hannover, München,
Berlin, Wien und Barcelona) und war Solistin u.a. beim Holland Festival,
beim Kammermusik-Festival Gidon Kremer in Lockenhaus, beim
Rheingau-Musik-Festival, bei der Biennale Hannover, bei der Musik-Biennale
Berlin und bei der Münchener Biennale. Mitwirkung bei zahlreichen
Rundfunk- und Fernsehaufnahmen, u.a. ARD, ZDF, RAI Italia, Radio France.
Gastverträge führten sie an die Opernhäuser Bielefeld, Wiesbaden,
Karlsruhe, Darmstadt, Dortmund, Oldenburg, Hannover und Bremen. Seit 1994
ist sie Professorin für Gesang an der Hochschule für Künste Bremen. Großes
Engagement zeigt sie u.a. für die zeitgenössische Musik. Zahlreiche
Komponisten wie Vinko Globokar, Lukas Foss, Reinhard Febel, Sofia
Gubaidulina komponierten speziell für sie Werke. CD-Produktionen, u.a.
Portrait-CD mit Werken ausschließlich für Stimme solo, darunter auch
einige Widmungskompositionen für Maria Kowollik. Sie erteilt
internationale Meisterkurse im Haus Marteau (Oberfranken), in Skopje
(Mazedonien) und Turku (Finnland). Für die Zeitgenössische Oper Berlin
sang sie erstmals 2003 bei "Séraphin" von Wolfgang Rihm.
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